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Knochenstampfe bei der Gesslerburg1877 wurde am Fusse der Ruine Gesslerburg ein Schopf errichtet. Eingebaut wurde damals eine Fleischbeinstampfe, eine Werkreibe und eine Bandsäge. Der Antrieb erfolgte durch das oberschlächtige Wasserrad. Das Wasser wurde aus einem Weiher oberhalb der Stampfe zugeleitet. Das Knochenmehl war ein begehrtes Düngemittel. Im Verlaufe der Zeit kam es mehrmals zu Handänderungen. |
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