i Cantanti – Vesper zur Osterzeit

Vesper Mariä Himmelfahrt

Georg Philipp Telemann wurde am 14. März 1681 in Magdeburg geboren. Ab 1712 war er in Frankfurt a.M. als Musikdirektor tätig. 1721 übernahm er das Amt des Musikdirektors in Hamburg, wo er bis zu seinem Tod am 25. Juni 1767 blieb.

Telemann ist einer der produktivsten Tonschöpfer und gilt als einer der grössten Komponisten des Barockzeitalters. Er war bekannt für seine gesanglichen Melodien und die einfallsreichen Verwendungen von Klangfarben. Telemann integrierte auch verschiedene nationale Stile und schuf so seine einzigartige Musiksprache.

Beim Oratorium «Die Auferstehung und Himmelfahrt Jesu» sind den Sängern keine konkreten literarischen Rollen zugeordnet, und es wird durch Musik und Text auch keine dramatische Handlung beschrieben. Stattdessen werden in den Arien und Chören Empfindungen, Gedanken und Gefühle dargestellt, welche die Auferstehung und Himmelfahrt Jesu reflektieren.

Bei besonders feierlichen Stellen verleiht das Saliera-Quartett zusammen mit der mehrfach ausgezeichneten Trompeterin Manuela Fuchs mit Sätzen aus dem berühmten Trompeten-Quintett von Telemann einen speziell brillanten Glanz.

 

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